guard.exe
guard.exe
Prozessbezeichnung: Guard
Verwendete Anwendung: Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program
Dateispeicherort: C:\Windows
Empfehlung: Überprüfen Sie Ihren Computer auf guard.exe Probleme
Was macht guard.exe auf meinem Computer?
guard.exe ist ein Prozess, der Phoenix Technologies gehört und ist ein Teil Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program. Dieser Prozess sollte nicht gelöscht werden, um zu garantieren, dass Ihr System sicher ist.
Der Prozess guard.exe gehört nicht zum Windows Betriebssystem, sondern zu einer Software, die Sie auf Ihrem System installiert haben. Da die meisten Anwendungen ihre Daten auf Festplatte und Registry speichern, werden diese mit der Zeit fragmentiert und beeinträchtigen die PC-Leistung.
Im Windows Task-Manager sehen Sie welche Auslastung von CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und Netzwerk der Guard-Prozess verursacht. Um den Task-Manager aufzurufen, halten Sie die Tasten Strg + Umschalt + Esc gleichzeitig gedrückt. Diese drei Tasten finden Sie ganz links auf Ihrer Tastatur.
Bei der guard.exe handelt es sich um eine ausführbare Datei auf der Festplatte Ihres Computers. Diese Datei enhält Maschinencode. Wenn Sie die Software Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program auf Ihrem PC starten, so werden die in guard.exe enthaltenen Befehle auf Ihrem PC ausgeführt. Hierzu wird die Datei in den Arbeitsspeicher (RAM) geladen und läuft dort als Guard Prozess (auch Task genannt).
Richtet guard.exe auf meinem Computer Schaden an?
Dieser Prozess gilt als sicher und stellt normalerweise keine Gefahr für Ihr System dar. Die Datei 'guard.exe' befindet sich standardmäßig im Ordner C:\Windows - anderenfalls könnte es sich auch um einen Trojaner handeln, der sich zu verstecken versucht.
Darf ich guard.exe anhalten bzw. entfernen?
Viele Nicht-Systemprozesse können beendet werden, da sie für die Ausführung Ihres Betriebssystems nicht erforderlich sind.
guard.exe wird von 'Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program' verwendet, einer Anwendung, die von 'Phoenix Technologies' erstellt wurde.
Falls Sie Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program nicht mehr nutzen, so können Sie diese Software und damit guard.exe dauerhaft von Ihrem PC entfernen. Hierzu drücken Sie gleichzeitig die Windows Taste + R und tippen dann 'appwiz.cpl' ein. Anschließend suchen Sie Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program in der Liste der installierten Programme und deinstallieren dieses Programm.
Verbraucht guard.exe viel CPU-Kapazität?
Dieser Prozess beansprucht den Prozessor nicht übermäßig. Wenn jedoch zu viele Prozesse auf Ihrem System ausgeführt werden, kann dies die PC-Leistung beeinträchtigen. Um einer Überlastung des Systems vorzubeugen, können Sie das Systemkonfigurationsprogramm MSConfig oder den Windows Task-Manager verwenden, um Prozesse, die beim Hochfahren des PCs automatisch gestartet werden, manuell zu suchen und zu deaktivieren.
Nutzen Sie zusätzlich den Ressourcenmonitor in Windows, um zu erfahren, welche Prozesse und Anwendungen am meisten auf die Festplatte schreiben/lesen, die meisten Daten ins Internet senden oder den meisten Arbeitsspeicher benötigen. Um den Ressourcenmonitor aufzurufen, drücken Sie die Tastenkombination Windows Taste + R und geben anschließend 'resmon' ein.
Warum erhalte ich bei Ausführung von guard.exe eine Fehlermeldung?
Die meisten guard-Probleme werden von der Anwendung verursacht, die den Prozess ausführt. Der beste Weg zur Behebung dieser Fehler ist eine Aktualisierung (Update) oder Deinstallation dieser Anwendung. Suchen Sie deshalb bitte auf der Phoenix Technologies Hersteller Webseite nach einem Core Managed Environment (cME) Integration and Certification program Update.
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